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CDO Severin Schorkopf und sein Werdegang als Designer

Lesedauer: ca. 5 Minuten

Der heutige Blobeitrag dreht sich um unserem CDO Severin Schorkopf. Zunächst möchten wir auf seine Position im Unternehmen und seinen Werdegang als Designer eingehen. Darauf aufbauend möchten wir dann noch seinen Umgang mit Kunden sowie mit Kollegen und Kolleginnen genauer beleuchten und euch näherbringen!
Geschrieben von Christopher Bolling
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Übersicht
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Hi Severin! In unserem letzten Blogbeitrag haben wir ja bereits CEO und Mitgründer Christian vorgestellt. Heute möchten wir uns intensiver mit dir und deinem Werdegang beschäftigen, wofür ich ebenfalls einige Fragen vorbereitet habe.

Der Beitrag hat mir sehr gefallen und ich freue mich auf das Interview. Schieß los!

Die erste Frage wäre wieder ganz klassisch, welche Position du im Unternehmen erfüllst und was deine Aufgabengebiete sind?

Ich bin CDO bei DREIZACK Medien. Ausgesprochen bedeutet das „Chief Design Officer“ des Unternehmens. Die Position und der Begriff sind sehr ähnlich zum „Art Director“, allerdings fanden wir diesen Begriff nicht ganz zutreffend, da ich auch in der Frontend-Entwicklung tätig bin und haben uns für CDO entschieden. Im Endeffekt heißt das einfach, dass ich über allem die Hand drüber habe, was mit Design oder Gestaltung zu tun hat… egal ob bei internen oder Kundenprojekten. Das geht also alles über meinen Schreibtisch.

Quasi segnest du die Projekte im Hinblick auf Design ab?

Genau, ja. Vieles kommt ja sowieso von mir. Wenn Christian und das Team beispielsweise eine Software mit UI oder ein Template für einen Onlineshop programmiert, gehen diese Arbeiten danach auch erstmal zu mir. Die schaue ich mir dann erstmal an, nehme eventuelle Verbesserungen vor und die UI geht dann erst finalisiert zum Kunden. Das Selbe gilt dann eigentlich auch für alles im Bereich Social-Media und Öffentlichkeitsarbeit.

Das habe ich soweit verstanden. Und das war schon immer dein Traumberuf oder hattest du vorher einen anderen Werdegang?

Nach meinem Schulabschluss habe ich zwei Ausbildungen gemacht. Zum einen im Bereich der Medientechnik und zum anderen im Bereich der Gestaltungstechnik. Direkt nach der zweiten Ausbildung habe ich mich dann selbstständig gemacht. Das müsste so 2012 oder 2013 gewesen sein.

Also auch als selbstständiger Freelancer?

Ja, genau. Begonnen habe ich mit Fotografie und Grafikdesign, wobei ich deutlich mehr Aufträge in der Fotografie mitgenommen habe. Also alles von Hochzeits- bis hin zur Portraitfotografie. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich erneut für eine Hochzeit engagiert wurde und mir der Gedanke kam, dass es das nicht mehr für mich ist.

Also der Gedanke, dass du das nicht dein Leben lang machen willst?

Ja, so in etwa. Lustige Story: Auf einer der Hochzeiten stand dann plötzlich ein Unheilig-Imitator auf der Bühne, der noch drei Stunden Programm vor sich hatte. Schrecklich für mich, haha. Ich war noch für die nächsten vier Stunden gebucht und habe den Auftrag natürlich noch vollendet, aber das war dann auch meine letzte Hochzeit auf der ich als Fotograf tätig war. Das war natürlich nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, aber ziemlich zeitig danach habe ich dann auch mein gesamtes Kameraequipment verkauft und habe mich voll und ganz auf Webdesign und den Onlinehandel fokussiert.

Warum ausgerechnet Webdesign? Das Berufsfeld als Designer ist ja eigentlich breit gefächert.

Am liebsten arbeite ich mit und für verschiede Unternehmen und liebe die täglich Herausforderung neue Probleme zu lösen. Ich hatte vor meiner Selbständigkeit mehrere Stellenangebote, unter anderem als In-House-Designer für Werbekataloge, wo ich dann mein Leben lang Kataloge mit immer ähnlichen Produkten und ähnlicher Aufmachung gestaltet hätte. Allein diese Vorstellung hat mich schon sehr abgeschreckt und mich immer mehr in die Richtung Webdesign und die eCommerce-Branche gezogen. Im Webdesign gibt es einfach mehr Vielfalt in den Aufträgen. Das hat mich deutlich mehr gereizt, als die meisten anderen Tätigkeiten als Kreativer.

Und dann hast du für die verschiedensten Agenturen gearbeitet oder auch schon insbesondere im E-Commerce?

Nein, erstmal gar nicht im E-Commerce. Naja das war halt der Anfang. Ich hatte viele kleine Kunden, mit kleinen Aufträgen und habe mich mehr oder weniger, mit einer gewissen Portion Glück, von Auftrag zu Auftrag gehangelt. Wie das halt so ist. Irgendwann bekam ich einen Auftrag, bei dem ich mich um die Social-Media- und Werbegestaltung eines lokalen Unternehmens kümmern sollte und so bin ich durch Zufall im selben Büro wie Christian gelandet.

Habt ihr dann auch direkt an einem gemeinsamen Projekt gearbeitet oder wie habt ihr euch kennen gelernt?

Naja, er saß in diesem Unternehmen ja auch als Freelancer. Allerdings für Programmierung und ich bin eben als Freelancer für Design engagiert worden. Dementsprechend war es klar, dass wir auf lang oder kurz zusammenarbeiten mussten.

Wie hast du denn die ersten Zusammenarbeiten von euch beiden wahrgenommen?

Am Anfang war es recht tricky. Christian hat dort alle Aufgabenbereiche alleine abgedeckt und ich sollte ihm dann einen Teil seiner Arbeit abnehmen, insbesondere natürlich was das Design angeht. Ich weiß noch ganz genau, dass ich mich schon erstmal beweisen musste. (lachen) Aber das ist verständlich. Das Freelancer-Business ist kein Zuckerschlecken und jeder muss sein Revier bzw. seine bezahlten Stunden natürlich verteidigen, haha.

Und wie hat sich das konkret geäußert?

Ich hatte am Anfang sogar Probleme an die bestehenden Dateien in der Cloud des Unternehmens ranzukommen, da mir der Zugriff von gewissen Personen nicht direkt gewährt wurde, haha (schaut rüber zu Christian). Christian kannte mich eben nicht und hatte schon damals einen hohen Anspruch an die geleistete Arbeit. Ich musste ihn also zunächst von der Qualität meiner Arbeit überzeugen und eigentlich sogar zeigen, dass ich es noch ein/zwei Stufen professioneller arbeite als er. Seitdem hat es dann aber eigentlich direkt geklickt und wir haben beide gemerkt, dass wir als Team wunderbar zusammenarbeiten können und ähnliche Qualitätsansprüche an unsere Arbeit haben. Daher wurde die Gründung von DREIZACK Medien auch naheliegender und wurde letztendlich in die Tat umgesetzt.

Die perfekte Überleitung zu meiner nächste Frage. Wie hast du denn die Gründung von DREIZACK Medien wahrgenommen?

Eigentlich haben wir da anfangs immer nur Späße drüber gemacht. Also darüber unsere eigene „Softwareschmiede“ zu gründen. Als wir uns dann aber zeitgleich dazu entschieden haben das Unternehmen zu verlassen, war diese Option natürlich umso naheliegender. Ich wusste allerdings zunächst nicht richtig wie es mit meinem Arbeitsleben weitergehen sollte. Klar war allerdings, dass Christian und ich definitiv weiterhin zusammenarbeiten wollten. Christian war dann der Initiator dafür, sich ein gemeinsames Büro zu mieten. Zunächst haben wir uns dann an andere Agenturen drangehängt und waren dort weiter als Freelancer tätig. Nach einiger Zeit bemerkten wir beide dann aber, dass die Qualitätsansprüche der Agenturen niedriger sind als unsere eigenen. Das hat Christian in seinem Interview aber ja bereits verdeutlicht. Zusätzlich wurde immer klarer, dass wir mit unseren Kompetenzen eben auch alleine alles abdecken können und die Zusammenarbeit einfach funktioniert. Ich habe Teile von Christians Arbeit verstanden und er von meiner. Im Endeffekt entschieden wir beide uns dann dazu, nicht länger als Freelancer tätig zu sein, sondern unsere eigene Agentur zu gründen.

Dann haben du und Christian die Gründung von DREIZACK Medien ja sehr ähnlich wahrgenommen. Und was bedeutet es mittlerweile für dich Dienstleister im E-Commerce zu sein?

Hm… das ist schwierig zu formulieren. Was mich jeden Tag aufs Neue antreibt, ist teilweise einfach der Zustand, in dem der deutsche E-Commerce-Markt ist, haha. Also wie weit hinten viele Online-Verkäufer in dieser Thematik sind ist teilweise erschreckend und E-Commerce ist nunmal die Zukunft. Ich mag es, jemanden aus dieser schlechten Situation heraus zu retten und sehe sofort die Stellschrauben an denen wir drehen müssen, um ein Unternehmen auf das nächste Level zu heben. Also unabhängig davon, ob gar kein oder nur ein schlechter Shop vorhanden ist, möchte ich einfach einen guten Standard bieten und praktische Lösungen für unsere Kunden zum angemessenen Preis vertreiben. Im Endeffekt möchte ich den Leuten helfen, mit ihrem Produkt oder ihrer Idee herauszukommen und sie mit meiner Kompetenz bei diesem Vorhaben so gut ich kann unterstützen.

Im Endeffekt möchte ich den Leuten helfen, mit ihrem Produkt oder ihrer Idee herauszukommen und sie mit meiner Kompetenz bei diesem Vorhaben so gut ich kann unterstützen.

Ich verstehe. Und wie würdest du deinen Umgang mit Kunden beschreiben?

Was meiner Meinung nach ein gutes Projekt ausmacht, ist das Problem vorab richtig zu erkennen und einzuschätzen. Oft kommen Kunden ja mit einem für sie offensichtlichen Problem auf uns zu, welches aber eine ganz andere Ursache hat, als die Kunden denken. Gerade dafür sind wir ja dann eben da. Wir hören dem Kunden ganz genau zu, schauen uns die geschilderte Problematik genau an, analysieren den Ist-Zustand mit unserer Expertise und überlegen uns darauf aufbauend wie wir das Problem am optimalsten lösen können. Das spiegelt sich dann auch in der Kommunikation wider. Wir stellen lieber eine Frage mehr, um die Situation besser verstehen zu können, anstatt das nächstbeste Angebot an den Kunden zu senden. Wir möchten einfach wirklich helfen und gute Produkte abliefern.

Wir stellen lieber eine Frage mehr, um die Situation besser verstehen zu können, anstatt das nächstbeste Angebot an den Kunden zu senden.

Und als Gegenstück zur vorherigen Frage: Wie würdest du deinen Umgang mit Kolleginnen und Kollegen beschreiben?

Ich würde mich selbst als Ruhepol des Unternehmens beschreiben. Natürlich kommt es gelegentlich zu stressigen Situationen in unserem Unternehmen und bevor voreilig gehandelt wird, bin ich die Person, die dann eher nochmal bremst und eben genau diese voreiligen Handlungen versucht zu vermeiden.

Dem stimme ich zu. Und last but not least: Wie würdest du das aktuelle Team beschreiben?

Ich finde es cool, dass wir so ein junges Team sind und es macht unglaublich viel Spaß das Ganze immer weiter wachsen zu sehen. Außerdem ist der Umgang untereinander total entspannt, was keinesfalls selbstverständlich ist. Wir begegnen uns alle auf Augenhöhe und bringen die unterschiedlichsten Kompetenzen mit. All diese Punkte spiegeln sich dann auch in unserer Arbeitsmoral wider, weshalb wir alle gerne hier und miteinander zusammenarbeiten!

Cool. Danke für das ausführliche Interview und einen schönen Feierabend dir!

Danke, dir auch!

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